Neuheiten aus dem Verlag Ch. Möllmann

22.12.2013

Weitere Neuheiten Winter 2013

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Achim Elfers: In heiliger Stille

Weihnachtserzählungen
ISBN 978-3-89979-202-7;  14,00 Euro

Die empfindsamme Jana fährt am 24.12. allein mit der Bahn zu ihrer Schwester, die drei Tage zuvor sie derweil eines nutzlosen Streites am Telephon auslud. Aber die Weihnachtstage alleine zu verbringen? Versöhnung suchend reist Jana trotzdem an und erlebt ihr Weihnachtswunder…
In dieser und neun weiteren stimmungsvollen Weihnachts­erzählungen wird der großen Sehnsucht des Weihnachtsfestes nachgegangen, endlich Geborgenheit oder „nach Hause“ zu finden.

Christine Krüger: Die Göttermythen der Edda

Bildinhalte, Deutungshilfen, Pädagogische Anregungen
ISBN 978-3-89979-192-1;  13,00 Euro

Christine Krüger: Kindheit in Berlin. Besuch der Freien Waldorfschule Stuttgart Uhlandshöhe (Klasssenlehrer: Herbert Hahn). Studium der Germanistik und Anglistik in Tübingen, wissenschaftliches und pädagogisches Staatsexamen, Gymnasiallehrerin. Mutter von sieben Kindern. Mitarbeit im Seminar für Geisteswissenschaft Nürnberg. Vorträge, Semi­nare und Aufsätze zu literarischen und anthroposophischen Themen. Waldorflehrerin. Buchveröffentlichungen: Novalis‘ Märchen von Eros und Fabel (Die Stufen des Kultus), 1995 – Gralswege, 2002 – Erzählen, sprechen, schreiben, spielen (eine Buchstabengeschichte, Klassenspiele und Sprüche), 2007 – Schillers Geschichtsdramen (Gabe und Aufgabe für Europa), 2008 – „Ihr werdet ein Kind finden“ (Geheimnisse der Christgeburt), 2012.

Brigitte Meder: Fernbeziehungen

Kurzroman
ISBN 978-3-89979-189-1;  12,00 Euro

Auf einer griechischen Insel begegnen sich Sofie, eine Schriftstellerin und Malerin, und Telis, der Bildhauer. Beide haben das Gefühl, sich immer schon gekannt und endlich getroffen zu haben. Sie genießen euphorisch ihren gemeinsamen Sommer und inspirieren sich in einer Weise, die sie vorher nie erlebten.
Bei Telis fühlt Sofie Trost für den Verlust ihrer verstorbenen Schwester, die Tänzerin und Schauspielerin war, für die Trennung von ihrer besten Freundin, die als Filmemacherin in Südafrika arbeitet, und von ihrer Tochter, die als Regisseurin und Schriftstellerin in Australien lebt.
Doch als Telis zurück nach Athen und Sofie nach Deutschland muss, wird ihre telefonische Fernbeziehung zur Qual. Denn unter dem Einfluss seines Bruders ignoriert Telis seine künstlerischen Fähigkeiten und zwingt sich einen bürgerlichen Beruf auf. Er arbeitet immer erfolgloser und wird ohne seine geliebten Skulpturen bald verbittert und aggressiv. Mit seinen Problemen belastet er Sofie und zerstört schließlich ihre eigene Schaffenskraft als Künstlerin.
Sofie versucht, ihm zu helfen, doch erfolglos, denn er sieht nur die Macht des Geldes, das ihm fehlt.
In dieser Not wendet sich Sofie an ihre Freundin und an ihre tote Schwester, denen sie am Telefon und in Gedanken und Träumen ihr Herz ausschüttet. Das ganze Elend des Künstlerdaseins in den so genannten zivilisierten Gesellschaften wird ihr bewusst und wie wichtig es ist, niemals den Glauben an die eigene Kunst und die Freude an der künstlerischen Arbeit zu verlieren — allen Schwierigkeiten zum Trotz.

Pierre Georges Pouthier: Gebete für ein Friedenssonnenreich

ISBN 978-3-89979-203-4;  13,00 Euro

„Lieber Bruder Pierre,
Ihr Gebetbuch ist gut angekommen und liegt seit seiner Ankunft stets in Greifnähe. Tagsüber zieht es mich immer wieder an. Ich lese darin, lasse die Worte, die von Herzen kommen und zu Herzen gehen, in mir und zu mir sprechen. Selbst wenn ich nachts aufwache und wach liege, zieht es mich immer wieder an und ich lasse in der Stille mir diese Worte schenken, stimme in sie ein. Ihre Klarheit und Tiefe tut so wohl. Sie atmen, sind heilend, stärkend, jedes Mal wie ganz neu und unverbraucht, ermutigend, vielleicht gerade deshalb, weil sie auch mit Schmerzen, Not und Dunkelheit vertraut geworden sind.
Diese Worte sind kostbar, ganz unverbraucht, kommen aus einer wunderbaren Nähe und Tiefe.“
Schwester Margarethe Mehren (Franziskanerin und Dichterin)

18.12.2013

Neuheiten Winter 2013

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Sebastian Jüngel / Johanna Schneider: Auf Luzia fiel das Los

ISBN 978-3-89979-200-3;  16,00 Euro

Der Autor
Sebastian Jüngel, geboren 1969 in Berlin (Deutschland), lässt in seinen märchenhaften Geschichten die Poesie im Alltag zu ihrem Recht kommen und vermittelt seine Schreiberfahrungen in Kursen. Er ist Autor von „Der Stein? Nein!“ (Märchen), „Der Jugendwächter“ (einem im Nachwende-Berlin spielenden Jugendroman) und „Der leere Spiegel“ (Doppelgängererzählung). Die Geschichte „Auf Luzia fiel das Los“ gewann 2011 bei einer Lesung in Ascona erstmals die Herzen der Zuhörenden und wurde 2012 von www.maerchen-radio.de gesendet, vom Autor selbst gesprochen.

Die Illustratorin
Johanna Schneider, geboren 1963 in Mediasch (Rumänien), hat zahlreiche Bücher illustriert und zeigt ihre Arbeiten immer wieder auch in Ausstellungen im In- und Ausland. Dabei fließen ihre Erfahrungen als Mutter, Erzieherin und Kunsttherapeutin ein. In ihrer Ausstellung „Luzia und Ursli“ zeigte sie die Bilder von „Auf Luzia fiel das Los“ von Sebastian Jüngel und von „Ursli und der Traum vom Schiff“ von Urs Weth; erste Station der Wanderausstellung war Basel (Schweiz).

Das Buch
Luzia sollte auf die Erde, was sag ich, zu den Menschen sollte Luzia. Ihr fragt warum? Da habt ihr es gut! Denn Luzia kam nicht einmal dazu zu fragen. Sie stand, bevor sie überhaupt überlegen konnte, mitten unter den Menschen.

dazu passend neu im Vertrieb:

Johanna Schneider / Urs Weth: Ursli und der Traum vom Schiff

ISBN 978-3-9522879-2-7;  19,90 Euro

Auf der Suche nach einem goldenen Ring riskiert Ursli sein Leben. Dieser Ring ist der Schlüssel zu einem tieferen Geheimnis, welches sich durch eine Flaschenpost enthüllt, die Ursli und seine Freunde am Ufer des funden haben. Durch die Begegnung mit dem Adler Raoul und der Wasserfee Lysanna, vermag Ursli das Rätsel zu lösen. Nun kann er seinen Traum verwirklichen: Ein eigenes Schiff zu bauen, um Freude und Begeisterung in die Welt hinaus zu tragen. Aber bis dahin muss er einige Abenteuer bestehen und viele Hürden überwinden.

Herbert Metzger: Vom Menschen und seinem Engel

ISBN 978-3-89979-204-1;  8,00 Euro

Das Engelsthema ist für sich genommen in der Literatur kein Unbekanntes. Doch das Gespräch zwischen einem Engel und einer Menschenseele, die der Engel vor der Inkarnation begleitet und vorbereitet auf sein künftiges Menschsein, ist in dieser Konstellation außergewöhnlich und im Hinblick auf die moderne Literatur von Innovativem gekennzeichnet. Herbert Metzgers Beweggrund zu diesem Thema basiert auf seine frühe Beschäftigung mit Philosophie, Literatur und dem Christusimpuls, der ihn zur Auseinandersetzung mit der Anthroposophie Rudolf Steiners führte.
Die poetische Form des Dialogs ermöglicht es erst zwischen „Engelgeist“ und „Menschenseele“ eine innige Beziehung herzustellen, die aufzeigt, wie vertrauensvoll eine solche „Schutzengel-Führung“ sein kann. Der Blick des Autors in eine Welt vor der irdischen Inkarnation könnte zum einen als Wagnis, aber auch Mut verstanden werden, da es gegenwärtig keine Beweise für eine solche Vorstellung gibt, außer den Blick des hellseherischen Auges oder der hellfühlenden Meditation.
Im Dialog Herbert Metzgers will die Menschenseele zunächst gar nicht mehr auf die Erde, denn: „der dichte Erdenleib aus Fleisch und Blut zwingt mich ins verengte, dunkle Sein“, sagt sie gleich eingangs. Vom Engelgeist erfährt sie dann, was und wie alles mit ihr durch die Leibwerdung geschehen wird und welche Rolle dabei die Freiheit spielt für den Menschen.
„Nur im Geiste bist du frei“, verkündet der Engel und erklärt, dass er fortan als Beschützer seine Aufgabe fortsetzen wird.
Als Begleiter auf dem Weg in die Inkarnation gibt er der Menschenseele Einblicke in den kommenden Lebensplan im Hinblick auf geistige Hintergründe des Seins.
Herbert Metzgers Schrift vermag es dadurch sowohl Antworten auf Sinn- und Schicksalsfragen zu geben – jenseits eines Dogmas – als auch die Rolle der Freiheit im irdischen Leben wertfrei zu thematisieren.

Iris Caren von Württemberg

Wolfgang Ritter: Initiativen, die die Welt verändern

ISBN 978-3-89979-193-8;  18,00 Euro

 Wolfgang Ritter wurde 1941 in Berlin geboren. Ab der siebenten Schulklasse besuchte er die Rudolf Steiner Schulen in Berlin und Benefeld und lernte und arbeitete anschließend im Reformhaus seiner Mutter in Frankfurt am Main. Erstudierte Betriebswirtschaftslehre in Kassel und arbeitete anschließend als Diplom-Betriebswirt (FH). 1970 nahm er ein zweites Studium in Nürnberg auf, das er 1975 zum Abschluss brachte (Diplom-Handelslehrer). Es folgten 24 Jahre Lehrtätigkeit an beruflichen Schulen in Bamberg, Gunzenhausen und Nürnberg.

Nach der Versetzung in den Ruhestand 1999 durchstreifte er die Welt auf der Suche nach anthroposophischen Initiativen, über die er in Zeitschriften und Vorträgen berichtete. Seine Interessenschwerpunkte waren und sind Modelle und Wirklichkeit alternativer Wirtschafts-, Sozial- und Finanzsysteme (Dreigliederung des sozialen Organismus), alternativer Pädagogik (Waldorfpädagogik) und alternativer Landbaumethoden (biologische und biologisch-dynamische Landwirtschaft).

Er hat sich in die Anthroposophie Rudolf Steiners eingearbeitet, wirkt seit 1982 mit an der Gemeinschaftsbildung im Zweig und Arbeitszentrum Nürnberg und vertritt die Anthroposophie in der Öffentlichkeit durch Vorträge. 2004 begründete er mit Freunden den gemeinnützigen Bio-Verbraucher e.V. und 2007 den gemeinnützigen Verein Freunde der Malawi-Waisen e.V.

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