Neuheiten aus dem Verlag Ch. Möllmann

27.2.2007

Musik und Elektronik

Filed under: Aus dem Verlag — admin @ 11:22

Das Buch von Franz Halberschmidt: „Musik und Elektronik“ ist ins Spanische übersetzt worden. Im Rahmen der Veröffentlichungen von Pau de Damasc in Barcelona unter dem Titel Contribuciones al Arte de Curar ist das Buch als Nr. 7 der Reihe erhältlich.

Adresse:

Pau de Damasc

Apartado 89050

08080 Barcelona

26.2.2007

Neuauflagen nach Weihnachten

Filed under: Aus dem Verlag — admin @ 19:38

Weihnachten hat wieder einmal dazu geführt, dass etliche Bücher in neuen Auflagen gedruckt werden mussten. Es handelt sich um folgende Titel:

2. Auflage

Elke Blattmann

u. a.
Der Natur abgelauscht
Sinnige Geschichten

und Gedichte

4. Auflage

Brigitte Schreckenbach:
Tatiana Kisseleff
Ein Leben für die Eurythmie

Autobiographische

ergänzt von B. Schreckenbach

2. Auflage

Charlotte Dörter-Rehmet:

Hiddensee

wie es träumt und wacht

Gedichte

2. Auflage

Otto Jachmann:

Wer träumt von Alkibiades

Bilder

aus vergangenen Leben

3. Auflage

Wladimir Lindenberg:

Riten und Stufen der Einweihung

Schamanen, Druiden, Yogis, Mystiker, Starzen

Mittler zur Anderwelt

2. Auflage

Heiner Ruland:

Musik

als erlebte Menschenkunde

Musiktherapie in der Praxis

2. Auflage

Sibilla Pelke:

Paderborner Profile 3

Gustav Meyer, Gitta und Manfred Habighorst,

Angelika Gausmann und Christoph Möllmann, Dr. Werner R. Stolz

7. Auflage

Klaus Rohrbach:

Freigeld

Michael Unterguggenberger und das „Währungswunder von Wörgl“

Neue Bücher

Filed under: Neue Bücher — admin @ 19:10

und wieder sind 2 neue Bücher erschienen:

Holle-Elke Harms: Alte Sehnsucht Norwegen
ISBN 978-3-89979-072-6, 248 Seiten mit 8 farbigen Bildern, 18 Euro
Bis auf die wahrhaftig sensationelle Anreise, die auch im Jahre 1958 ungewöhnlich war, birgt dieses Buch wenig spektakuläre Abenteuer. Dafür ist es voll von liebevollen Beobachtungen der damals vom Deutschen Tourismus fast noch unentdeckten zauberhaften norwegischen Landschaft, voll ungewöhnlicher Erlebnisse, voll von beglückenden Begegnungen mit Menschen, jeder in seiner Art aufrecht und beispielhaft. Jede Begegnung führt einen neuen Freund herbei. Es gibt nicht einen einzigen Griesgram. Auerhahnbalz im Moor und Elstern, die Hühnereier ausbrüten. Ein norwegischer Bauernhof vor knapp fünfzig Jahren. Die neu eingebaute Wasser-Pumpe kann auch ihren Dienst aufkündigen. Dann muß das Wasser für den Waschtag in Milchkannen auf dem Fahrrad vom Nachbarn geholt werden. Zum Badetag wird die Zinkbadewanne vor das Haus gestellt, wo gleichzeitig der Durchgangsweg ist von einem Hof zum anderen. Arbeit und Freude sind eng verknüpft. Pflügen am schrägen Hang mit beißenden Pferden und Kirschenpflücken in erster Morgenfrühe, wannenweise Blaubeeren und Preiselbeeren ernten in den wilden Wäldern an der schwedischen Grenze. Helle Nächte und flammendes Nordlicht. Und für Abwechslung sorgt eine Schar von kleinen blonden Kindern mit nachtdunklen Augen. Den Reiz des Buches macht das Glück aus, das nur einen jungen Menschen so ungeschmälert ergreifen kann, der jugendfrische Stil der Briefe, die kaum verändert , von all den Erlebnissen berichten. Anschließend folgt die Beschreibung einer Skandinavienreise fast 30 Jahre später. Alle Schön heiten dieses kontrastreichen Landes kennenzulernen, der unstillbare Wunsch im Jahre 1958, wird 1985 nahezu Realität. Es geht zu Stabkirchen, Fjorden und wilden Wasserfällen, wir begegnen Rentieren, brennenden Himmeln und Farbenbogen. Auch das war eine Reise eigenen Stils.
Thomas Maurenbrecher: Balussa
Erzählung mit Illustrationen von Anne Flore
IISBN: 3-89979-074-X, 13 Euro
„Immer die Münder stopfen, die Strümpfe stopfen, Seelenlöcher stopfen… Und doch spüre ich stark, daß ich in dieser geordneten verampelten Welt deine Wärme… aufzubringen habe. Ich bin diejenige, die die Seelen mit dem Abgelauschten poliert, die sonst ein wenig stumpf… vor sich hinpöttern würden.“ Wer ist diese Balussa, die wie die andern auf einem Dromedar durch den Hohen Atlas in Marokko reitet und plötzlich stirbt? Bloß eine liebenswerte Frau? In ihrem Sterben erkennen ihre Freunde, daß mit ihr ein Glanz erlosch. Balussa, schon jenseits, schaut in der geistigen Welt auf ihr Lebenspanorama. Thomas Maurenbrecher, geb. 12.12.1940 in Krefeld, studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Deutschland, USA). Kaufmännische und Lektoratstätigkeit. 1984 Promotion in Soziologie über die Situation türkischer Arbeitsmigranten in Deutschland. Lehrauftrag an der Gesamthochschule Kassel. Sozialarbeit mit türkischen Gastarbeitern, später mit psychisch Kranken (Gemeindepsychiatrie). Seit 1995 freier Schriftsteller, lebt in Berlin und Bielefeld.

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